Die Schnellste Lernstrategie F R Einen Kredit

Harald lesch über wachstum Meine philosophie für ein gutes referat

Die aufgegebenen Frequenzen für die Berechnung der Funkverbindung von den Erdwellen (7,2 verwendend; 7,5; 7,8 MHz) bei d=d1+d2 =80+20=100, und als übergebende Antenne Scht-10m genommen, wie die Antenne, die im aufgegebenen Frequenzbereich arbeitet, viel zu niedrig bekommen haben. Von hier aus die Schlussfolgerung: die Arbeit auf den aufgegebenen Frequenzen auf die Entfernung d=100 rechtfertigt sich nicht.

Wo λ =300/f – die Wellen der Verbindung, m lang ist; f – die Frequenz der Verbindung in den Megahertz; G0 - die Verstärkung der Emfangsantenne in Bezug auf den Koeffizienten der Ausrichtung der Spindel auf der Arbeitsfrequenz; RA, XA – die aktiven und reaktiven Komponenten des Eingangswiderstands den Anmelderaum der Antenne auf der Arbeitsfrequenz in den Ohm (gewöhnlich ist der Eingangswiderstand des Empfängers das rein aktive und gleiche 75 Ohm notwendig).

Die Schlussfolgerung: Ausgehend von den Daten bekommen im Verlauf der Berechnung des ersten Punktes kann man zu solcher Schlussfolgerung, dass die Verbindung auf drei gewählt kommen: f=7,2 das MHz, f=7,5 das MHz und f=7,8 befriedigt das MHz Kid=0,85, da auf diesen Frequenzen die erwartete Bedeutung der Wahrscheinlichkeit der Verbindung mit der Glaubwürdigkeit aufgegeben entsprechend nicht schlechter ist ist gleich: F1 (ζ) =0,8508, F2 (ζ) =0,9032 und F3 (ζ) =0,9332

Wo λ =300/f – die Länge der Welle der Verbindung, m; f – die Frequenz der Verbindung, das MHz; G ε – der Koeffizient der Verstärkung der Emfangsantenne auf der Arbeitsfrequenz in der Richtung der Ankunft der Welle; RA, XA – die aktiven und reaktiven Komponenten des Eingangswiderstands des Empfängers, das Ohm (die reaktive Komponente des Eingangswiderstands des Empfängers nimmt sich gleich der Null vor). Unter Berücksichtigung der Formel 2 ist gehabt: