60 Minuten Affirmationen F R Dich

Barack obama über den wolken Die mit jan van berkel

Aber der Hütte waren nicht nur die ununterbrochenen Mängel eigen. Schon wurde darüber gesagt, dass die schwarzen Hütten die bedeutende Höhe hatten. Es gab viel Stelle für das Haus oben. "Der Überflüssige" Umfang verschwand umsonst nicht: zu den Dachbalken hängten auf die Sachen, nicht fürchtend des Rußes und brauchend in der periodischen Desinfektion, damit die Fäulnis (zum Beispiel, des Netzes nicht geführt wurde), und ebenso einige Lebensmittel auf, denen "das Räuchern" nicht schadete. Für die protogefangene schwarze Hütte ist die trockene, warme Luft charakteristisch, wurde dort leicht geatmet, weil bei die Hütte wohl oder übel lüftet wurde: man musste die Tür öffnen. Die kurnyje Hütten sehr selten, dazu verfaulte der Baum nicht. Und endlich forderte "schwarz" der Ofen weniger Brennholz im Vergleich zu "weiß", gab grösser Wärme.

Die Reihen "" konnten sich in einer beliebigen Reihenfolge befinden. Aber, es ist am meisten wahrscheinlicher, im Zentrum wurden die Kacheln mit dem Wappen unterbracht. Über ihnen oder unter ihnen, so damit war es bequem, zu betrachten, befanden sich die Kacheln mit den Bildern. Und auf dem Oberteil und gingen die Reihen mit dem Muster aus den Gräsern und den Farben ganz unten.

Das Haus, die Behausung in der Vorstellung unserer Vorfahren waren eine Wiederholung der Welt. Die Decke erstreckte sich über der Hütte, wie der Himmel, der Untergrund das unterirdische Reich schien, die Mündung des Ofens erinnerte jenes den altertümlichen Altar mit dem heiligen Feuer, so den Eingang in die Hölle. Die Welt schien fremd und furchtbar, und das Haus bewohnt und. Damit außen ins Haus die falsche Kraft nicht hineingeflogen ist, tauften die Türen – zeichneten von der Kreide oder dem Ruß die Kreuze, und schlossen die Fenster. Man durfte sich nicht auf der Grenze dazwischen "und"dieser"Welt befinden – auf der Schwelle zu sitzen, sich zu begrüßen oder durch die Schwelle zu verabschieden.

Im Heckende, d.h. die tönerne Schachtel für die Befestigung der Kachel zur Wand. Die gorschkowyje Kacheln geschehen aus der Schicht XIV - die XVI. Jh. entwickelten Sie sich auf der Töpferscheibe; früh (XIV-XV die Jh.) – auf hand-, mit der bedeutenden Beimischung des Sandes, spät (das XVI. Jh.) – auf aus die Tone der hohen Qualität ohne offenbar der groben Einschlüsse in ihren Bestand.

Der petschnoj Bogen war ununterbrochen, der Rauch war heraus, es ist in den Wohnraum, durch die Mündung des Ofens gerade. Die Behausungen mit solchen Ofen hießen "" oder "schwarz", weil sich auf der inneren Seite des Dachs und auf den oberen Kränzen der Wände die dicke Schicht des Rußes senkte. Wegen seiner in den slawischen Behausungen machten keine Decken, so dass bei der verhältnismäßig kleinen Fläche die Hütten, – nach Meinung einiger Forscher genug hoch waren, bis zu 1,5 "normalen" Stockwerken sehr lange. Es damit schwamm der hinaufsteigende nach oben Rauch wenigstens höher als menschliche Treffer aß das Auge nicht.

Nicht entzogen und des künstlerischen Geschmacks, verstanden die Töpfer, dass der Ofen, der von den Kacheln ausgekleidet ist, ein Schmuck der Behausung werden kann. Und noch verstanden sie, dass die Zeichnung auf den Kacheln, einerseits treffen die Einbildung des Käufers von der Schönheit und der Unterhaltsamkeit soll, und mit anderem, - zu sein

"Ein beliebiger Wanderer, der ganz fremde Mensch, wurde"", er brauchte, beim Herd erwärmt zu werden. Es schützten wie des Verwandten. Die falsche Kraft hat nicht weggefegt, sich dem Feuer zu nähern, dafür das Feuer war fähig, etwas entweiht zu reinigen.

Die Arbeit am Diplom wurde nicht nur in den Bibliotheken Kamensk-ural- und Jekaterinburgs, sondern auch in den Fonds des Ekaterinburger Heimatmuseums, wo die Zeichnungen erfüllt waren, der dort bewahrten Kacheln, und geführt ebenso ist in der Werkstatt S.A.Gawrilowa, wessen Schaffen der Teil der Arbeit gewidmet.